Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 
Faszinierend und einzigartig - Die Nationalparkregion Hohe Tauern Kärnten

Großglockner in KärntenHört man den Begriff „Nationalpark“, so denkt man in Deutschland entweder an das größte Waldschutzgebiet Mitteleuropas, den Bayerischen Wald oder an einen der großen amerikanischen Nationalparks mit seinen Bären, Elchen und heißen Quellen.

Kaum gegenwärtig ist hingegen – jedenfalls bis jetzt – dass einer der größten Nationalparks in Europa, der Nationalpark Hohe Tauern Kärnten, fast vor der Haustüre in Österreich liegt und mit Superlativen der besonderen Art seine Gäste überrascht.

Im Gegensatz zu den amerikanischen Vorbildern kann man im Nationalpark Hohe Tauern die Natur ganz ohne Eintrittsgelder, mit oder ohne Ranger, erkunden. Und man muss dazu auch kein notorischer Bergbezwinger sein. Ein bisschen Kondition und viel Liebe zur Natur reichen völlig.

Superlativen im Nationalpark Hohe Tauern Kärnten

So gehört die Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten zu den größten Schutzgebieten Österreichs und der Alpen mit insgesamt 13 Gemeinden.

Großglockner in KärntenZu nennen sind an dieser Stelle Heiligenblut, Großkirchheim, Mörtschach, Winklern, Rangersdorf, Stall, Flattach, Mallnitz, Obervellach, Reißeck, Mühldorf, Lurnfeld, Malta - jede einzelne mit ihren typischen Traditionen, Sitten und Bräuchen. Doch damit nicht genug.

Die wahren Hauptdarsteller der Region sind im Nationalpark Hohe Tauern Kärnten ebenfalls hautnah zu erleben. Ganz unbeschwert begibt man sich hier nämlich auf Paparazzi Tour und sichtet den einen oder anderen Steinbock, eine forsch bergan springende Gams, dazu noch Murmeltiere, Steinadler oder Bartgeier.

In topografischer Hinsicht finden sich hier nur Superlativen: großzügige, weitläufige Täler, wie das Möll- oder das Maltatal, gigantische Gebirgszüge, tiefe Bergschluchten und die höchsten und mächtigsten Wasserfälle Europas, wie der Fallbach Wasserfall oder den Jungfernsprung.

Superlative Großglockner: höchster Berg Österreichs

Großglockner in KärntenBekanntestes Wahrzeichen der Region ist der Großglockner – mit 3.798 Metern der höchste Berg Österreichs. Davor breitet sich der größte Gletscher der Ostalpen aus, der acht Kilometer lange Eisstrom Pasterze.

Neben der Glockner Gruppe inspirieren aber auch die Schober-, Goldberg, Ankogel-, Reißeck- und die Kreuzeck-Gruppe zu atemberaubenden Wanderfreuden und Aufstiegserfolgen. Aussichtsreicher Lohn der Aufstiegsmühen ist die grenzenlose Weite.

Nationalpark Hohe Tauern für Familien und Individualisten

Das Angebot der NationalparkRegion Hohe Tauern Kärnten lässt keine Frage nach den Aktivitäten offen: Bergsteigen, Klettern, Rad fahren, Reiten, Wassersport jeglicher Art und natürlich Wandern stehen auf dem Menü der Möglichkeiten. Zum Wandern sei an dieser Stelle bemerkt: wer glaubt, dass der Nationalpark Hohe Tauern Kärnten nur etwas für ausgewiesene Bergfexe ist, der irrt.

Wanderwege im Nationalpark Hohe Tauern Kärnten

Für „normale“ Wanderer stehen insgesamt 1.200 km bestens beschilderte Wanderwege in der Kategorie leicht bis mittelschwer zur Verfügung. Auf insgesamt 45 Themen-Wanderwegen lässt sich die einzigartige Flora und Fauna auf eigene Faust erkunden, darüber hinaus gibt es 15 Nationalparkwanderungen, die von ausgebildeten Rangern begleitet werden.

Radfahren am Großglockner-Radweg

Großglockner in KärntenFür Pedalritter ist der 80 km lange Glockner-Radweg ein absolutes Muss. Er beginnt in Heiligenblut am Großglockner und mündet in der Gemeinde Lurnfeld in den Drauradweg.

Diese familientaugliche Radstrecke ohne nennenswerte Steigungen bietet beste Möglichkeiten, die Bergwelt der Region nebst grandiosen Wasserfällen und respekteinflößenden Schluchten aus der bequemen Sattelposition zu bestaunen.

Ab 2007 lockt auch der Maltaradweg, vorbei an Fallbach-Wasserfall und Gößfällen.

Superlative: Hohe Qualität - Günstiger Preis

Das Prinzip: „Qualitativ hohes Angebot, hoher Preis“ gilt in der NationalparkRegion Hohe Tauern Kärnten keineswegs.

Denn hier gibt es pfiffig geschnürte Urlaubspakete, die viele, qualitativ hochwertige Leistungen enthalten und dabei trotzdem den Geldbeutel schonen, wie etwa die Arrangements „Naturerlebnis TauernGold“, die dem wahren Schatz – der Natur - gewidmet sind.

Superlative: Gold am Großglockner

Kinder beim GoldwaschenInsgesamt vier „goldene“ Urlaubspakete bieten die TauernGold-Betriebe in Heiligenblut und Großkirchheim: „Goldene Kuscheltage“, „TauernGold Aktiv“, „Hits for Kids“ und „Goldene Glocknerbesteigung auf dem Weg der Erstbesteiger“.

Das Arrangement „Goldene Kuscheltage“ ist beispielsweise ab 109 Euro pro Person erhältlich und beinhaltet zwei Nächtigungen inkl. Verwöhnpension, eine Flasche Goldsekt, die Nationalpark Kärnten Card inklusive Großglockner Hochalpenstraße, Überraschungskörbchen, Langschläfer-Frühstück für den ganzen Tag, romantisches Abendessen und ein Picknick-Korb mit Tipps für lauschige „TauernGold-Plätze“.

Details zum Angebot „Naturerlebnis TauernGold“ sowie die Preise finden Sie unter www.tauerngold.net.

Nationalpark Kärnten Card mit Preisnachlässen

Überdies hinaus bieten viele Betriebe die Nationalpark „Nationalpark Kärnten Card“ Kärnten Card. Damit lassen sich eine ganze Reihe regionaler Ferienangebote und mehr als 100 Ausflugsziele in Kärnten kostenlos oder ermäßigt nutzen.

Großglockner in KärntenSo unter anderem die Fahrt auf der Großglockner Hochalpenstraße, die Inanspruchnahme von Führungen der Nationalpark-Ranger, das Nationalparkzentrum BIOS oder die Nutzung von Bergbahnen, Schifffahrtslinien, Erlebnisbädern, Tierparks, Zoos und Museen.

Wenn Sie in der Zeit vom 01. Mai bis 10. Oktober Ihren Urlaub in einem der über 60 Nationalpark Kärnten Card Inklusiv-Betriebe buchen, erhalten Sie die Nationalpark Kärnten Card bei Ihrer Ankunft automatisch und kostenlos ausgehändigt.

Kinder erhalten natürlich ihre eigene Karte, die sogenannte „Murmeltier" Card. Diese gibt es für Kinder ab Jahrgang 1988-1999. Die ganz, ganz kleinen Gäste (bis Jahrgang 2000) erhalten eine eigene Kartonkarte und kommen ebenso in den Genuss des Naturerlebnisses.

Großglockner in KärntenBeispiel für Gratisleistungen mit der Nationalpark Kärnten Card

Rechenbeispiel: bei einem Tag Naturerlebnis inkl. Auffahrt auf die Großglockner Hochalpenstraße, eine Nationalparkführung und einmal Goldwaschen in Heiligenblut müsste man 41 Euro bezahlen. Mit der Card sind diese Leistungen gratis.

Was Sie als Gast wissen sollten:

Bei Erhalt der Card hinterlegen Sie beim Vermieter eine Kaution von EUR 5,-. Wenn Sie die Card verlieren, behält der Vermieter die Kaution. Wenn Sie die Card bei Abreise wieder abgeben, erhalten Sie Ihre EUR 5,- wieder retour und Ihr Urlaubserlebnis war völlig kostenlos.

Die Card ist uneingeschränkt nutzbar - so oft Sie wollen, kann jedes Angebot in Anspruch genommen werden.

Anreisemöglichkeiten in die Hohentauern

Mit dem Auto

Aus Richtung Deutschland: über München, A10 Salzburg, entweder ab Autobahnabfahrt Bischofshofen ins Gasteinertal - Autoüberstellzug der ÖBB nach Mallnitz (ideal für´s Mölltal), oder weiter durch Tauern- und Katschbergtunnel bis Abfahrt Gmünd (ideal für´s Maltatal)

Aus Richtung Italien: über Udine, A2 Villach, A 10 Spittal - Autobahnabfahrt Lendorf - Möllbrücke - Einfahrt Nationalpark-Region (für Maltatal ab Spittal weiter bis Autobahnabfahrt Gmünd)

Aus Richtung Wien: A2 über Klagenfurt, A 10 Villach, weiter wie oben (Italien)

Großglockner Hochalpenstraße (nur von Mai bis Oktober): München - Salzburg - Bischofshofen - Lend - Bruck - Fusch - Großglockner - Einfahrt Nationalpark-Region

Autoverladung Tauernschleuse: München - A10 Salzburg - Abfahrt Bischofshofen - Gasteinertal - Böckstein - Tauernschleuse - Einfahrt Nationalpark-Region (Für´s Mölltal ohnehin die ideale Variante, bei Stau auf der Tauernautobahn auch für´s Maltatal!)

Vignettenfreie Anreise (Auto):

1.: München - Bad Reichenhall - Lofer - Zell am See - Lend - Gasteinertal - Böckstein - Tauernschleuse (gebührenpflichtig) - Einfahrt Nationalpark-Region

2.: München - Inntaldreieck - Kufstein - St. Johann - Kitzbühl - Mittersill - Felberntauernstraße (gebührenpflichtig) - Matrei - Lienz - Iselsberg - Einfahrt NationalparkRegion

Mit der Bahn

Aus Richtung Deutschland über Salzburg - Schwarzach St. Veit nach Mallnitz-Obervellach; von Wien über Klagenfurt - Villach - Spittal/Drau

Bahnstationen: Mallnitz-Obervellach (IC und ICE-Station), Kolbnitz, Mühldorf, Möllbrücke und Spittal/Drau (IC und ICE-Station). Das Bundesland-Ticket der ÖBB: um -30% (mit Vorteilscard sogar - 60%!) aus ganz Österreich zum Bahnhof Mallnitz-Obervellach.

Mit dem Flugzeug:

Mit der HLX oder AUA zum Flughafen Klagenfurt. Mit der Buchung Ihres Aufenthaltes in der Region können Sie gleichzeitig das Flughafenshuttle mitbuchen! Nähere Infos auf der Homepage unter HLX.com

Fazit der Redaktion: Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter. Für Sie als Urlauber gelten "Goldige Zeiten" in der NationalparkRegion Hohe Tauern Kärnten. Denn selten genug findet man solch hervorragende Angebote zu allen Jahreszeiten.

Radfahrer werden sich entlang von Glockner Radweg und Maltal Radweg wohlfühlen; Reiterfreunde finden Pferdetrecking und Pferdekutschenfahrtangebote vor; Wasserfreaks nehmen an Rafting und Canyoningtrips teil; Kletterfexe haben Zugang zu bestens ausgestatteten Klettergärten; Wanderern eröffnen sich 45 Themenwanderwege und Skifahrer finden mehr als 150 km Skipisten mit allen Schwierigkeitsgraden vor.

"Mensch - was willst du mehr?"

Weitere Informationen: NationalparkRegion Hohe Tauern Kärnten, Tel: + 43 (0)4825/20049, Fax: + 43 (0) 4825/200494, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.nationalpark-hohetauern.at

Quelle und Fotos: Maro Partner
Autor: Gerd Bruckner

Big Story


powered by:

Zum Seitenanfang
powered by Cybernex GmbH

Wir verwenden cookies auf unserer Webseite um Ihren Besuch effizienter zu gestalten und mehr Benutzerfreundlichkeit bieten zu können. Klicken Sie deshalb auf cookies akzeptieren. Damit helfen Sie uns, die Seite und Inhalte zu verbessern. Mit anklicken akzeptieren Sie unseren cookie und der Hinweis verschwindet. Mehr zu Cookies finden Sie hier.

  Ich akzeptiere cookies dieser Seite.
EU Cookie Directive Information