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Autos im Museum, auf den Spuren der Geschichte und auf der Rennstrecke

Wie wurden die Deutschen zu einem Volk von Autonarren? Spannende Antworten gibt eine Sonderausstellung im Museum Industriekultur in Osnabrück. Rund um die Stadt des Westfälischen Friedens finden Auto-Enthusiasten im Sommer weitere lohnende Ziele, wie ein Automuseum in einer denkmalgeschützten ehemaligen Möbelfabrik etwa oder eine traditionsreiche Rennsportveranstaltung. Urlaub mit dem eigenen Automobil – für die meisten Deutschen ist das bis heute die Regel. Wie die Begeisterung fürs Auto in den 1950er-Jahren ihren Anfang nahm, das zeigt jetzt eine Sonderausstellung des Museums Industriekultur Osnabrück, die bis zum 30. September dauert.

„Richtig in Fahrt kommen“ ist der vieldeutige Titel der Schau, die beides bietet: Historische Fahrzeuge, nostalgische Plakate, Fotos und Filme, die die wachsende Mobilität und Reiselust der Deutschen in den Wirtschaftswunderjahren veranschaulichen.

Sie führt aber auch die technischen und politischen Entwicklungen vor Augen, durch die die Industrie wieder in Fahrt kam und so den steigenden Wohlstand erst möglich machte. Hierbei geht es um legendäre Hersteller wie DKW, Lloyd oder Borgwardt, aber auch die Rolle großer Zulieferer wie Bosch oder der Zahnradfabrik Friedrichshafen wird dargestellt.

Zu sehen ist die Ausstellung im Museum für Industriekultur, das in den Baudenkmälern der historischen Steinkohlenzeche am Piesberg zu Hause ist. Die Dauerausstellung gewährt hier spannende Einblicke in die industrielle Vergangenheit der Stadt, in der übrigens einer der schönsten und erfolgreichsten Sportwagen der 50er- und 60er-Jahre gebaut wurde, der VW Karmann-Ghia.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Tourismusverband Osnabrücker Land e.V., Krahnstraße 52/53, 49074 Osnabrück, Tel.: 05 41/ 95 111 -11


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