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Die Schwäbische Bäderstraße - 160 Kilometer kompetente Wellness und Gesundheit

"Ein Stück vom Glück" - so der Titel der Straßenkarte, die durch die Schwäbische Bäderstraße führt. Die 160 Kilometer lange Route führt abseits der Hauptstraßen vom Bodensee bis ins Unterallgäu.

Aufgereiht, wie auf einer Perlenkette, folgt ein Heilbad dem anderen: Bad Wörishofen, Bad Grönenbach, Bad Wurzach, Bad Waldsee, Aulendorf, Bad Schussenried, Bad Buchau, Bad Saulgau und soeben hinzugekommen als neunter im Bunde, Überlingen.

Ob barocke Sehenswürdigkeiten, kulturhistorische Museen oder Wellness- und Gesundheitsangebote, die Bäderstraße hält zahlreiche Angebote für Urlauber bereit, die in landschaftlich schöner Umgebung Abstand vom Alltagsstress nehmen und gleichzeitig das ein oder andere Zipperlein kurieren wollen.

"Gesundheit aus der Natur" könnte das gemeinsame Motto der schwäbischen Bäderorte heißen. Denn das bezaubernde Hügelland, das seine Entstehung dem einstigen Rheingletscher zu verdanken hat, ist nicht nur Balsam für die Seele.


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Auf Grund seiner einzigartigen Seen, Moore und Riede hat jede Stadt ihre ganz spezifischen Therapieangebote: Moor zur Förderung der Durchblutung, Thermalwasser fürs Wohlbefinden und für Muskeln und Gelenke, Kneippanwendungen in der Heimat von Pfarrer Sebastian Kneipp zur Steigerung der körperlichen Fitness oder Heilfasten und orientalische Massagen für mehr Ausgeglichenheit und die persönliche Beauty.

Gegründet wurde die Schwäbische Bäderstraße bereits vor mehr als 20 Jahren. Damals schlossen sich die Gemeinden zusammen, um dem steigenden Fluglärm Einhalt zu bieten. Heute wollen sie unter einem gemeinsamen Dach gesundheitsbewusste Urlauber locken. Um dabei so effektiv wie möglich zu arbeiten, wechselt alle drei Jahre der Geschäftssitz und die jeweilige Touristinformation übernimmt die Bearbeitung aller Anfragen.

Jetzt hat Klaus Holetschek, Bürgermeister der Stadt Bad Wörishofen, den Vorsitz für die nächsten drei Jahre übernommen. "Verbünde sind in unserer heutigen Zeit wichtiger denn je und diese länderübergreifende Kooperation will gemeinsam auf ihre touristische und gesundheitsorientiere Vielfalt aufmerksam machen", so Holetschek in seiner Antrittsrede. Federführend will er die Bäderstraße verstärkt durch Events promoten.

Schon jetzt gelten die im Urlaubsort ausgestellten Kur- und Kulturkarten auch in allen anderen Städten und ermöglichen damit kostenlose oder vergünstigte Eintritte in Museen und Veranstaltungen. Gemeinsame Urlaubsangebote sollen folgen.

Denn die Mitgliedsgemeinden sind sich einig. Sie wissen um die Mobiliät des modernen Gastes, der die gut ausgebauten Radwege in der Region für Radausflüge nutzt und mit dem Auto die weitere Umgebung oder auch ein Konzert in einer anderen Stadt besucht. So verbindet sie eine gemeinsame Idee - einzigartig ist aber jedes der neun Heilbäder.

Überlingen am Bodensee, 1180 von Friedrich Barbarossa gegründet, entzückt durch seine charmante Lage und bietet dem Kneippianer kompetente Kur- und Wellnessangebote.

Bad Saulgau, ein barockes Kleinod, liegt inmitten zahlreicher Moorseen und lädt zu Jahrhunderte altem Brauchtum, zum Besuch der Therme und zu Jazzkonzerten ein.

Inmitten eines großen Naturschutzgebietes liegt Bad Buchau, das am Federsee in die Archäologie des Mittelalters entführt (siehe unseren Bericht) und mit seinen Mooranwendungen und der Therme für die Gesundheit sorgt.

Einst ein beschauliches Klosterstädtchen, ist Bad Schussenried heute Moorheilbad und ihre 1728 errichtete Pfarrkirche Sankt Magnus Ziel zahlreicher Wallfahrten.

Neben seinem medizinischen Angebot auf dem Gebiet der Prävention ist Aulendorf ein beliebtes Ausflugsziel, denn das Schloss ist nicht nur vollständig restauriert, sondern beherbergt auch ein Spielzeugmuseum mit Spielen aus zwei Jahrhunderten.

Das mittelalterliche Städtchen Bad Waldsee, herrlich am See gelegen im Herzen von Oberschwaben, bietet als Moorheilbad und Kneippkurort ganzheitliche Therapien in der Waldsee-Therme.

Bad Wurzach, mitten im größten Hochmoorgebiet Mitteleuropas, verspricht als Moor- und Thermalkurort mit einer modernen Wellness- und Badelandschaft sowie seinem barocken Schloss abwechslungsreichen Urlaub.

Wahrzeichen Bad Grönenbachs, das schon im 16. Jahrhundert Sommerfrischler an seinen Cleversweiher lockte, ist das Hohe Schloss, das über dem schmucken Kneippheilbad und über dem neu errichteten Nordic-Fitness-Park thront.

Bad Wörishofen, das einstige Zuhause Sebastian Kneipps, ist seit vergangenem Jahr um eine große Therme reicher und nicht nur für Kneippianer attraktiv, denn Golf- und Tennisplätze locken die Sportler und ganzjährige Musikveranstaltungen überzeugen Kulturbegeisterte.

Weitere Informationen zur Schwäbischen Bäderstraße erhalten Sie von der Kurverwaltung Bad Waldsee, Tel. 0 75 24 / 90 53 50, Fax 90 53 44 und im Internet unter www.schwaebischebaederstrasse.de

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