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Deutsche Limes-Straße entlang des Weltkulturerbes

Der Obergermanisch-Raetische Limes ist nun Weltkulturerbe. Das Welterbe-Komitee der UNESCO hat dem Antrag über die Aufnahme des Limes in die Liste der Welterbestätten zugestimmt.

Der Limes gilt als ein herausragendes Bodendenkmal, das Zeugnis gibt von der römischen Epoche und Kultur, die sich nachhaltig auf die kulturelle Entwicklung in Europa auswirkte.

Die Zeugen dieser Zeit sind auf der 550 Kilometer langen Strecke vielerorts zu finden, stellenweise ist der Grenzwall selbst noch erkennbar.

Wo vor rund 2000 Jahren die Römer den 550 Kilometer langen Grenzwall bauten, führt heute die Deutsche Limes-Straße vom Rhein über Lahn und Main zur Donau und damit auch durch weite Teile Frankens.

Südlich von Hanau überquert sie den Main, dem sie mit einem Schlenker durch Aschaffenburg bis Miltenberg folgt. Im zweiten Teil werden dann der Odenwald, die Hohenloher Ebene, der Schwäbische Wald, die Schwäbische Alb und der Naturpark Altmühltal passiert, wo besonders viele Highlights und Sehenswürdigkeiten der Römerzeit zu entdecken sind: Rekonstruierte Wachtürme, Kastell- und Badeanlagen sowie zahlreiche Museen mit beeindruckenden Funden.

Der Verein Deutsche Limes-Straße hat jetzt in einer Broschüre alle römischen Stätten zusammengestellt. Darüber hinaus gibt es eine Mappe mit Kartenblättern zum Limes-Radweg und einen umfangreichen Veranstaltungskalender.

Bestellung und Infos: Verein Deutsche Limes-Straße e. V., Telefon 07361/5223-61 www.limesstrasse.de

 

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