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Wissenschaftsnacht: 200 starke Programmpunkte, vier Routen und ein Treffpunkt der Generationen

Eine Nacht voller Entdeckungen - darauf können sich die Bürgerinnen und Bürger freuen, wenn am. 1. Juni die 8. Lange Nacht der Wissenschaft die Landeshauptstadt wieder auf den Kopf stellt. Seit dieser Woche sind 20.000 Programmhefte mit über 100 Seiten in vielen öffentlichen Einrichtungen der Landeshauptstadt, darunter im Rathaus, in der Tourismusinformation, bei Partnern wie den MVB-Verkaufsstellen und den SWM, sowie in vielen Cafés kostenfrei erhältlich. Aber auch bei den teilnehmenden Institutionen wie der Otto-von-Guericke-Universität, der Hochschule Magdeburg-Stendal, dem Fraunhofer IFF, dem Max-Planck-Institut, dem ifak - Institut für Automation und Kommunikation e. V., dem Leibniz-Institut, dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung sowie im Technikmuseum und im Universitätsklinikum sind die Programmhefte zur Wissenschaftsnacht auf Nachfrage erhältlich.

Ein Blick in das Programm lohnt sich, damit Besucherinnen und Besucher ihre Lieblingsroute erstellen, erobern und bestaunen können. Die vielseitigen Aktionen umfassen ein weites Themenspektrum für alle Generationen. Nicht nur Technikbegeisterte, auch Laborfans, Kulturaffine und Naturfreunde werden auf ihre Kosten kommen. Auf dem Campus der Hochschule Magdeburg-Stendal sind beispielsweise die Nachwuchskonstrukteure gefragt: Die Hochschule sucht in einem Konstruktionswettbewerb findige Wasserfahrzeugbauer. Die Wettbewerbsteilnehmer haben die Aufgabe, ein Ein-Personen-Fahrzeug zu konstruieren und zu bauen, dass es mit Wasserkraft angetrieben werden kann. Es werden fünf normale Eimer mit Elbewasser zur Verfügung gestellt, die der Fahrer einladen und so unterbringen muss, dass das Aquamobil davon angetrieben werden kann. Pfiffige Ideen sind also gesucht, um damit so weit wie möglich zu rollen.

Und die Otto-von-Guericke-Universität bekommt prominenten Besuch: Dr. Joachim Bublath war über viele Jahre hinweg das Gesicht der Naturwissenschaften im deutschen Fernsehen. Durch die Knoff-Hoff-Show, Abenteuer Forschung und weitere Formate wurde er einem breiten Fernsehpublikum bekannt. Im Rahmen der Wissenschaftsnacht hält er die Eröffnungsvorlesung auf dem Campus und berichtet über das Phänomen "Schwarmintelligenz".

Im Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) findet zum zweiten Mal der beliebte LIN Neuro-Science-Slam statt und erklärt Wissenschaft auf unterhaltsame Art und Weise. Neurowissenschaften und Magdeburg gehören schon seit Jahrzehnten zusammen.

Vom Studenten bis zum Professor arbeiten Hunderte in der Stadt in diesem Bereich. Versteckt in Laboren, Tomografenräumen und hinter großen Bücherstapeln begeistern sie sich für die Vernetzungen im Gehirn, das Verhalten von Mensch und Tier oder die kleinen und großen Tics. Sie lösen einige der spannendsten Rätsel der Wissenschaft und kommen neuen Phänomenen auf die Spur, doch den Magdeburgern bleibt ihr Wirken oftmals fremd. Das soll sich ändern. Zum zweiten Neuro-Science-Slam präsentiert das LIN die lokalen Neurowissenschaftler im Licht der Öffentlichkeit.

Auch am Wissenschaftshafen warten zahlreiche Angebote für alle Generationen, womit auch das Thema des bundesweiten Wissenschaftsjahrs 2013 "Die demografische Chance" aufgegriffen wird. Junge Forschungsfüchse können am Stand der Initiative "Haus der kleinen Forscher" ein richtiges Forscherdiplom unter dem Motto "Kommst Du mit, die Zeit entdecken?" absolvieren. Also, kleine und große Entdecker sind zur 8. Langen Nacht der Wissenschaft herzlich willkommen!

Übrigens ist das Programm auch online abrufbar und per Smartphone der ideale digitale Begleiter. Auf der Startseite von www.wissenschaft.magdeburg.de kann man es als PDF abrufen oder sich unter "Programm & Routen" einen ersten Eindruck aller Aktionen verschaffen.

Weitere Informationen zum Programm gibt es auf www.wissenschaft.magdeburg.de und auf Facebook unter www.facebook.com/LNDW.Magdeburg.


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