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Kneippanwendungen können Erkältungsrisiko erhöhen

Um der aktuellen Kältewelle zu trotzen, sollte man die körpereigenen Abwehrkräfte stärken. "Auch wenn es Überwindung kostet: Wechselduschen oder Kneippkuren kurbeln die Abwehrkräfte an", so Dr. Ulrich Krötsch, Präsident der Bundesapothekerkammer. "Das kalte Wasser nutzt aber nur, wenn der Körper vorher warm ist. Wer schon friert, erhöht durch Kneipp-Anwendungen sein Erkältungsrisiko", so Apotheker Krötsch. {mosgoogle left} Wer Wechselduschen scheut, sollte zumindest das Duschen kalt beenden oder den Sauna-Besuch mit einem Eisbad abschließen. Regelmäßige Kneipp-Anwendungen können den Körper mittelfristig abhärten.

Um die Abwehrkräfte zu steigern, gibt es in der Apotheke verschiedene pflanzliche Arzneimittel. Eingesetzt werden vor allem Arzneimittel mit Sonnenhut (Echinaceae), Lebensbaum oder Indigowurzel - allein oder miteinander kombiniert. Krötsch: "Diese pflanzlichen Immunstimulanzien empfehle ich nur vorbeugend oder bei den ersten Anzeichen einer Erkältung. Ist der Infekt in vollem Gange, kommen sie hingegen oft zu spät. Dann sollte dem Körper Ruhe gegönnt werden."

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.abda.de

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