Wildwasserschwimmen, Sportklettern und Kanadiertour: Bei der „Arlberger Abenteuerwoche“ vom 30. August bis 4. September 2009 wartet jeder Tag mit einer actionreichen Herausforderung
Beim Outdoorpoint Warth hält die „Abenteuerwoche“ was der Name verspricht - und zwar actionreiche Herausforderungen für die Teilnehmer: Unter anderem sorgen Aktivitäten wie Sportklettern und Canyoning für den Adrenalinschub im Urlaub. Nervenkitzel pur garantiert das Wildwasserschwimmen. „Augen zu und durch“ heißt es vor dem ersten Sprung in die weiße Gischt. Beim Spiel mit den Kräften des Wassers kann man in das kristallklare Wasser eintauchen und sich von den Strudeln und Strömungen treiben lassen.
Bevor es jedoch ins feuchte Abenteuer geht, wird von erfahrenen Guides die richtige Schwimmhaltung im Wildwasser erklärt und das Verhalten in bestimmten Wildwasserformationen wie „Kehrwasser“ oder „Pilz“ geschult.
Ausgestattet mit Neoprenanzug und Helm folgen die Teilnehmer zusammen mit den Guides dem natürlichen Bachverlauf. Einzige Voraussetzung beim Wildwassererlebnis: Keine Angst vor dem Nass. Inklusive Unterkunft, Frühstück, komplettem Sportprogramm mit Wildwasserschwimmen, Sportklettern, Kanadiertour, Canyoning und einer Bergtour sowie Neoprenanzug und Sicherheitsausrüstung für jedes Bergerlebnis, ist das Angebot ab 363 Euro buchbar.
Die Aktivabenteuerwoche wird vom 30. August bis 4. September 2009 in Zusammenarbeit der Alpinschule Widderstein und dem Outdoorpoint Warth angeboten und durchgeführt.
Die Bodenabfertigung auf deutschen Flughäfen ist nach Ansicht der EU-Kommission zu teuer. Die Kosten etwa für den Gepäcktransport schlagen die Fluglinien auf die Ticketpreise auf. Die Behörde droht mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof.
Im Galopp am Strand entlang, im Trab durch die Puszta und im Schritt Bergpfade hinauf: Im Reiturlaub werden Träume wahr. Wanderritte hoch zu Ross bieten spezielle Veranstalter in ganz Europa an - manchmal endet so ein Abenteuer jedoch im knietiefen Matsch.
Am liebsten haben deutsche Urlauber das Meer. Nordsee, Ostsee und Mittelmeer sind als Reiseziele mit Abstand beliebter als Berggipfel und Almwiesen. Vor allem die Nordrhein-Westfalen haben sich bei einer Umfrage als strand- und wellensüchtig offenbart.
Ob Sydney Opera, London Eye oder das Empire State Building: Am St. Patrick's Day leuchteten weltweit Sehenswürdigkeiten grün auf. Zur Feier des irischen Heiligen zogen Hunderttausende Menschen durch Dublin und New York - und zwei Bankräuber nutzten die Kostümierung für einen Überfall.
Roh, weich und verschimmelt: Die Sobrassada gibt sich nicht auf den ersten Blick als Delikatesse zu erkennen. Auf Mallorca allerdings ist die seltsame Schweinewurst der Star unter den Fleischprodukten und stammt oft - nicht ganz legal - aus eigener Schlachtung.
Nach drei Monaten ohne Strom laufen auf der Insel Sansibar wieder Ventilatoren und Kühlschränke. Wegen des Blackout fiel die Tourismus-Hochsaison komplett aus. Die Insulaner aber bleiben gelassen.
Zu Ende März ändern Air France und KLM ihre Gepäckbestimmungen. Bis 23 Kilogramm ist der erste Koffer frei, danach wird es teuer: 100 Euro beträgt die Pauschale bis 32 Kilogramm. Doch auch Lufthansa und Air Berlin haben sich bei Flügen nach Nordamerika vom zweiten Gratis-Koffer verabschiedet.
Galapagos, ein fragiles Ökosystem. Jährlich kommen 140.000 Besucher, noch vor zehn Jahren waren es erst 40.000. Paradoxerweise nimmt das Interesse bei Reisenden zu, seit die Unesco den Nationalpark Galapagos 2007 als bedrohtes Weltnaturerbe eingestufte. Manche Tierarten sind alles andere als scheu.
Kein Zweifel, im Urlaub fahren Deutsche am liebsten ans Meer. Einer Umfrage von Forsa zufolge zieht es 63 Prozent der Befragten an die Strände von Nordsee, Ostsee und Mittelmeer.
Wo einst Erich Honecker auf kapitale Hirsche schoss, hat jetzt ein Holländer das Sagen. Die mit weltweit 88 Häusern größte Hotelkette der Niederlanden – die Gruppe Van der Valk – vermarktet jetzt den Jagdsitz in Drewitz. Das "Resort Drewitzer See" bietet neben 50 Ferienhäusern auch eine "Honecker-Suite".
Das 4-Sterne-Hotel "Freizeit In Göttingen" hat einen sperrigen Namen und ist auch keine architektonische Meisterleistung. Dennoch: Im Hoteltest schneidet das Haus bestens ab.