Festwoche zum Jubiläum "250 Jahre Schlacht bei Minden"
Vor den Toren der Stadt Minden wurde einst Weltgeschichte geschrieben: Am 1. August 1759 siegten britische, preußische und hannoveranische Truppen über ein französisch-sächsisches Heer. Die Großmächte Großbritannien und Frankreich waren Rivalen im Kampf um überseeische Territorien, und Preußen befand sich im Krieg gegen Maria Theresia von Österreich und ihre Verbündeten.
Durch den Ausgang der Schlacht stieg Großbritannien zur Weltmacht auf und Nordamerika und Indien wurden britische Kolonien. Für Preußen erlosch die Bedrohung aus dem Westen.
Die Minden Marketing GmbH und die Stadt Minden greifen das historische Ereignis auf, um im Sommer 2009 mit einem breit gefächerten Veranstaltungsprogramm ein Zeichen für Frieden und Freundschaft in Europa zu setzen. Ausstellungen und Theateraufführungen kreisen um das Thema "Schlachtfelder", historische Inszenierungen machen Minden im Jahr 1759 erlebbar und beim 1. Festival der Traditionsmusik treffen Musiker aus ganz Europa vor einmaliger historischer Kulisse zusammen.
Beim "Minden Barbecue" in der Innenstadt vom 31. Juli bis 2. August 2009 können Besucher außerdem schlemmen wie in der Vergangenheit. Ein spezielles Arrangement ist für diese Tage jetzt schon buchbar: Zwei Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück, Verzehrgutscheine für das Minden Barbecue, eine historische Stadtführung sowie eine Kanal-Rundfahrt mit Schleusung kosten ab 120 Euro pro Person.
Interessierte, die in der Festwoche keine Zeit haben, können von März bis August an jedem ersten und dritten Freitag im Monat an offenen Führungen unter dem Titel "Festungsstadt und Schlachtgetümmel" teilnehmen. Die Führung kostet drei Euro pro Person. Ab März ist sie auch für Gruppen jederzeit buchbar.
Buchungsmöglichkeiten gibt’s telefonisch bei der Minden Marketing GmbH unter der Rufnummer 0571/8290659 oder im Internet unter www.schlacht-bei-minden.de
Es war eines der wichtigsten Touristenziele des Landes: Ein Feuer hat die Kasubi-Gräber in Uganda vollständig zerstört. Noch während die Flammen loderten, kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen - drei Menschen starben.
Zu sehen sind die Top-Sehenswürdigkeiten von Paris - und Schuhe, Blumenkübel und Haustiere der Einwohner: Ein Designerteam hat aus 2346 Bildern das größte Foto der Welt zusammengestellt. Der Detailreichtum des Internet-Kunstwerks ist überwältigend.
Dass Messer, Handfeuerwaffen und Wasserflaschen nicht ins Handgepäck gehören, dürfte sich herumgesprochen haben. Auch keine gute Idee ist es, am Flughafen ein Feuerzeug in Form einer Handgranate im Koffer zu haben - wie ein deutscher Tourist feststellen musste.
New Yorks Gaststätten sollen sauberer werden. Die Stadtverwaltung vergibt Plaketten mit drei Bewertungsstufen, die schon am Eingang klarstellen, wie viel Hygiene der Gast in der Küche erwarten kann. Die Zahl der Lebensmittelvergiftungen zeigt, wie nötig das in der Millionenstadt ist.
Völlig überraschend nimmt Aldiana seinen neuen Club Landskron in Österreich aus dem Sommer-Programm. Auch andere Projekte hat das neue Management verworfen. Von FOCUS-Online-Redakteurin C. Schneider
In den kommenden Wochen ist in Japan die Zeit der Kirschblüte. Millionen Menschen stürmen dann in Parks und Gärten, um das Ereignis kollektiv zu feiern. Die meisten sind trunken – nicht nur wegen der berauschenden Blütenpracht, sondern auch wegen des Reisweins, der zum Feiern dazugehört.
Auch bei Reisezielen gibt es eine Mode: Klassiker und Ladenhüter, vergessene und wiederentdeckte Ziele. Wir befragten Experten der Tourismusbranche, welche Länder und Regionen 2010 und in den nächsten Jahren gefragt sind. Angesagt sind beispielsweise Osteuropa und Ostafrika. Und was ist mit der Ostsee?
Jetzt verdient auch die Lufthansa an jedem stornierten Ticket kräftig mit: Bei Economy-Class-Tickets, die seit dem 8. März gekauft wurden, erstattet Lufthansa im Falle von Stornierungen in bestimmten Buchungsklassen nicht mehr die Zuschläge für Treibstoff und Sicherheit.
Touristiker lesen es mit Erstaunen an den Zahlen ab: Immer mehr Israelis besuchen Berlin. Vor allem junge Leute finden die Hauptstadt cool, schwul und ein bisschen wie Tel Aviv.