DriveCrypt von SecurStar: Bollwerk gegen Online-Durchsuchung?
Als erstes Bundesland will Bayern noch im Februar 2008 einen Gesetzesentwurf auf den Weg bringen, um Verfassungsschützern die heimliche Online-Durchsuchung von PCs zu ermöglichen. Damit sollen die bayrischen Behörden in die Lage versetzt werden, einen genauen Blick auf Festplatten zu werfen. Für unbescholtene PC-Nutzer gibt es jedoch keinen Grund, Überwachungsmaßnahmen dieser Art hinzunehmen. Zum Schutz vor PC-Spionage offeriert die SecurStar GmbH daher eine Lösung zur einfachen Verschlüsselung und sicheren zentralen Verwaltung von Notebooks und PCs: DriveCrypt.
SecurStar bietet mit DriveCrypt eine schnelle und komfortable Möglichkeit, um Desktop- und Notebook-Computer vor unbefugten Fremdzugriffen zu sichern. Durch zahlreiche Features können PC-Besitzer sämtliche geheimen Daten effektiv schützen. So bietet die Lösung die Verschlüsselung einer gesamten Festplattenpartition (die Software DriveCrypt Plus Pack aus der gleichen Produktfamilie geht noch einen Schritt weiter und verschlüsselt die komplette Festplatte).
Desweiteren ist die Erstellung einer virtuellen Containerdatei zur Speicherung verschlüsselter Daten möglich. Auch Hacker haben keine Chance, an sensible Informationen zu gelangen: Denn DriveCrypt zeigt Eindringlingen lediglich nutzlose, präparierte Daten. Die Containerdateien besitzen nämlich keine Datei-Header, die darauf hinweisen, dass es sich bei dieser Datei um ein verschlüsseltes Laufwerk handelt.
Die Daten werden mit einem sehr schnellen, in Echtzeit funktionierenden Prozess geschützt: Es bleiben zu keiner Zeit Informationen auf der Festplatte unverschlüsselt. Sobald Daten von der Festplatte gelesen werden, werden diese automatisch in den Speicher geladen und dort entschlüsselt. Werden sie zurück auf die Festplatte geschrieben, legt DriveCrypt diese automatisch verschlüsselt ab. Der Ver- und Entschlüsselungsprozess geschieht komplett im Hintergrund und ist für den Benutzer einer Applikation nicht erkennbar und beeinträchtigt nicht die Arbeitsweise. Daher benötigt das System nur minimale Administratoren- und Benutzerkenntnisse.
Optimaler Zugriffsschutz
Durch spezielle Funktionen soll verhindert werden, dass Passwörter durch Hackerprogramme wie beispielsweise trojanische Pferde mitgeschrieben werden können. Systemadministratoren können bestimmten Benutzern eingeschränkte Zugriffsrechte mittels Schlüsseldateien gewähren. Administratoren ist es z.B. erlaubt, ein Master-Passwort zu nutzen, mit dem sie die verschlüsselten Laufwerke öffnen können, auch wenn der Benutzer sein Passwort vergessen hat. Zudem werden optional Hardwaregeräte wie z.B. Fingerabdruck- und Smartcard-Leser sowie USB-Token unterstützt. Durch die drei Zugriffsmethoden (das Master-Passwort, das Benutzer-Passwort (Schlüsseldatei) und/oder Hardwaregeräte) auf die Datenverschlüsselung verhindert DriveCrypt den Verlust von wertvollen Daten bei individuellen Benutzer-Arbeitsstationen und Notebooks, so der Hersteller.
Ein besonderes Feature ist außerdem die Steganografie. Mittels derer können geheime Informationen sicher in WAVE-Dateien versteckt werden. Dabei handelt es sich um eine Technik, die höchste Sicherheit bietet. Nur autorisierte Benutzer haben die Möglichkeit, auf die Daten zuzugreifen. Für Unbefugte ist das verschlüsselte Laufwerk in der Musikdatei nicht erkennbar.
DriveCrypt arbeitet mit jeder Art von Festplatten und Wechselmedien wie z.B. Floppy-, Zip-, Jaz-, Sygate-, CD-Rom-, DVD-Laufwerken etc. und kann bis zu 16 Terrabyte an verschlüsselten Daten verwalten. Die Lösung enthält keine Backdoors. Verschlüsselte Dateien sind somit nur berechtigten Benutzern zugänglich. Weder der Verkäufer noch irgendeine andere Person sind in der Lage, diese Verschlüsselung zu entschlüsseln.
Der Chaos Computer Club (CCC) hat wie angekündigt eine Wahlprüfungsbeschwerde in Hessen eingereicht. Die Beschwerde richtet sich gegen den Einsatz von NEDAP-Wahlcomputern in acht hessischen Gemeinden. Aufgrund der schwerwiegenden Wahlfehler in Hessen, wie etwa der Lagerung der Wahlcomputer bei Parteifunktionären und der mangelnden Einhaltung der Vorschriften zur sicheren Lagerung der Computer, ist nun zu entscheiden, ob die Wahlen in den acht betroffenen Wahlkreisen wiederholt werden müssen.
Der Chaos Computer Club (CCC) beteiligt sich am Motodrone, dem europäischen Event für Wissenschaftler, Forscher und Entwickler im Bereich Open-Source-Flugroboter am 20. September 2008 in Finowfurt bei Berlin. Auf der Veranstaltung sind spannende Vorträge, Diskussionen, Workshops und Flugvorführungen geplant.
Erste Bürger erhalten von ihrem Finanzamt die 11-stellige Steuer-ID. Der Chaos Computer Club hält diese Nummer für eine unzulässige Personenkennziffer und befürchtet einen Missbrauch der Kennung durch Behörden.
Angesichts der breiten Empörung über die Zensur des Internet in China bietet der Chaos Computer Club (CCC) betroffenen Sportlern und Journalisten Hilfe bei der Umgehung der chinesischen Zensurmaßnahmen.
Sanft wie eine übergroße Libelle schwirrt ExoFly durch die Lüfte. Derzeit noch auf der Erde, genauer gesagt rund um die Universität von Delft, wo der Flugroboter mit entwickelt wurde. In ferner Zukunft soll er jedoch über die Oberfläche ferner Planeten schweben, und Pfadfinder für laufende oder fahrende Roboter spielen.
RealNetworks klagt gegen einige Hollywood-Studios, um die volle Legalisierung seiner neuen Software "RealDVD" zu erreichen, die das Kopieren von CSS-geschützten Film-DVDs auf die Festplatte eines Computers erlaubt. Besitzer leichter Notebooks können ihre Filme damit unterwegs ohne ein optisches Laufwerk ansehen.
Die Telekom-Tochter T-Systems und das Bundesland Sachsen starten heute das neue Sächsische Verwaltungsnetz (SVN). Bis Mitte 2009 werden rund 2.700 Verwaltungseinrichtungen des Landes und seiner Kommunen an ein flächendeckendes IP-Netz angeschlossen. In das Netz integriert sind Server für IP-Telefonie, zentrale IT-Verfahren und E-Governmentdienste wie Formularserver.
Trolltech hat sein Produkt Qtopia unter neuem Namen und in neuer Version veröffentlicht. Qt Extended 4.4 ist die Softwareplattform für Consumer-Electronics-Geräte auf Linux-Basis. Die neue Version verbessert die Unterstützung von Touchscreens.
Mesa Dynamics hat mit Stainless einen Multi-Prozess-Browser für MacOS X auf Basis von Webkit vorgestellt. Ähnlich wie bei Google Chrome oder Internet Explorer 8 laufen alle Tabs in einem eigenen Prozess ab.
Sony lässt sich in puncto Gehäuse-Design immer wieder etwas Neues einfallen: Der KDL-40W4000E hat eine abgesetzte Lautsprecherleiste mit Zwischenstück aus Plexiglas - äußerlich eine interessante Alternative. Auch der Rest kann sich sehen lassen, wie der Test von AUDIO VIDEO FOTO BILD zeigt.
Multimedia-Festplatten sind praktisch: Filme, Fotos und Musik kopieren Sie auf das Gerät und schließen es dann zur Wiedergabe direkt an den Fernseher oder die Stereoanlage an. Das neue Modell "MMP-R100" von Muvid geht noch einen Schritt weiter: Die Platte zeichnet Videos vom TV-Gerät, dem DVD-Player oder dem VHS-Videorecorder auf.
Bei Makro- und extremen Teleaufnahmen oder Nachtbildern helfen Stativ und Fernauslöser, unerwünschte Verwacklungen zu vermeiden. Funk-Fernauslöser, wie sie Hama auf der Photokina in Köln vorgestellt hat, bieten einen weiteren Vorteil. Der Fotograf kann mühelos auf Distanz zum Motiv gehen, was speziell bei Tieraufnahmen sehr praktisch ist.
Dank einer Kooperation mit The Cloud erweitert o2 Germany sein Angebot an öffentlichen WLAN-Zugängen auf 1700 Stellen. Die Abrechnung erfolgt über die Mobilfunkrechnung.
Mobile Navigator 7 von Navigon kostet je nach Ausstattung zwischen 99 Euro und 179 Euro. Mit FreshMaps bekommt man zwei Jahre lang immer das aktuellste Kartenmaterial.
Media Markt kündigt in seinem aktuellen Prospekt das Sony Ericsson Xperia X1 für den 8. Oktober an. Vorbestellungen werden bereits aktzeptiert. Der Preis wird mit 699 Euro angegeben.
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MAN Solar Millennium erhält Auftrag für Solarkraftwerk Die MAN Solar Millennium GmbH, Essen, hat den Auftrag zur Ausführung der so genannten Early Works (Arbeiten vor der offiziellen Auftragsvergabe) für das…
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