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Norovirus in Deutschland PDF Print E-mail
Written by Redaktion   
Sonntag, 20 Januar 2008

There are no translations available

Norovirus - was tun bei Brechdurchfall?

   - Hoch ansteckender Magen-Darm-Virus breitet sich aus
   - Dunkelziffer der Norovirus-Infektionen sehr hoch
   - Kleinkinder und Senioren besonders gefährdet
   - Apfelpektin-Kamillenextrakt-Präparat hilft im Akutfall
   - 10 Tipps bei Brechdurchfall

Das Norovirus treibt zur Zeit sein Unwesen in Deutschland. Magenkrämpfe, starker Durchfall und Erbrechen sind die Folgen des sich rasant ausbreitenden Erregers. Das Robert Koch Institut berichtet allein im Dezember von 10.000 Infektionsfällen wöchentlich. Die eigentlichen Ausbrüche liegen jedoch auf Grund der hohen Dunkelziffer um das Zehn- bis Zwanzigfache darüber. Vor allem für Kleinkinder und ältere Menschen kann diese hoch ansteckende Krankheit lebensgefährlich sein. Im Akutfall kann das Apfelpektin-Kamillenextrakt-Präparat Diarrhoesan helfen.

Norovirus hoch ansteckend

Die Krankheit beginnt mit plötzlich einsetzendem, starkem Erbrechen und klingt nach circa 48 Stunden wieder ab. Das Norovirus ist sehr widerstandsfähig, hoch ansteckend und breitet sich vornehmlich in Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Bürogebäuden oder auf Massenveranstaltungen schnell aus. Schon beim Hände¬schütteln kann der Erreger auf die nächste Person übertragen werden. Die Übertragung erfolgt durch infizierte Menschen, die Viren mit dem Stuhl ausscheiden oder durch Erbrechen auf dem Luftweg weitergeben. Außerdem bergen kontaminierte Lebensmittel wie Salat, Meeresfrüchte oder verunreinigtes Wasser eine Gefahr. Gelangt der Erreger erst einmal in den Magen-Darm-Trakt, nistet er sich in der Darmwand ein und bildet blitzartig zahlreiche neue Viren. Die Darmzellen werden zerstört und können der Nahrung keine Flüssigkeit mehr entziehen. Dadurch kommt es zu starkem Durchfall. Ein bis drei Tage später reagiert dann der Körper mit Brechdurchfall, um die Viren wieder los zu werden. Der Patient bleibt auch nach Überwinden der Krankheit noch weitere zwei Wochen ansteckend.

Senioren und Kleinkinder gefährdet

Eine Infektion mit Noroviren ist zwar unangenehm, aber bei gesunden Menschen nicht lebensbedrohlich. Lediglich bei älteren Menschen und Kleinkindern kann die Infektion einen gefährlichen Verlauf nehmen. Durch den hohen Verlust an Flüssigkeit und Elektrolyten trocknet der Körper schnell aus. Besonders häufig erkranken Kinder unter fünf Jahren und Senioren ab 70.

Für alle Durchfälle

Bei den geringsten Anzeichen eines Brechdurchfalls ist es ratsam, ein Mittel einzunehmen, das den Verlauf der Erkrankung stoppt oder zumindest abmildert. Hier empfiehlt sich das Apfelpektin-Kamillenextrakt-Präparat Diarrhoesan. Wichtig ist, während des gesamten Krankheitsverlaufs möglichst viel Flüssigkeit zu trinken, um den hohen Wasser- und Elektrolytverlust zu kompensieren. Damit die Erkrankten nicht andere Menschen in Mitleidenschaft ziehen, sollten sie die Viruserkrankung auskurieren. Hygiene ist oberstes Gebot. Deshalb häufig - vor allem nach jedem Toilettengang - und sehr gründlich die Hände mit Wasser und Seife waschen. Übrigens: Gegen das Norovirus bildet der Mensch keine Antikörper. Deshalb ist es ratsam, Diarrhoesan immer in der Hausapotheke bereit zu halten - für alle Durchfälle.

Wirksamkeit von Diarrhoesan belegt

Die ausgezeichnete Wirksamkeit von Diarrhoesan ist aktuell durch eine weitere Doppelblindstudie belegt. Sie wurde von der Arbeits- und Forschungsgemeinschaft für Arzneimittelsicherheit in Zusammenarbeit mit Arztpraxen durchgeführt. Demnach verkürzt das Apfelpektin-Kamillenextrakt-Präparat die Durchfalldauer und ist für Kinder sehr gut verträglich.

10 Tipps zur Vorbeugung und bei Magen-Darm-Erkrankungen:

   - Den Kontakt zu Erkrankten meiden.
   - Auf sorgfältige und regelmäßige Händehygiene achten, besonders
     vor dem Essen und nach dem Toilettengang.
   - Kontaktflächen wie z.B. Ablagen in Küche und Bad regelmäßig
     reinigen.
   - Kontaminierte Gegenstände mit Gummihandschuhen gründlich
     reinigen.
   - Erkrankte Menschen von Kleinkindern und Senioren fern halten.
   - Geschirr in der Spülmaschine waschen.
   - Kontaminierte Bettwäsche und Handtücher mit Vollwaschmittel bei
     mindestens 60 Grad in der Maschine waschen.
   - Für die Erkrankten gilt: Viel Flüssigkeit und Elektrolyte
     zuführen. Bettruhe.
   - Bei Ausbruch der Krankheit sofort ein pflanzliches
     Apfelpektin-Kamillenextrakt-Präparat wie beispielsweise
     Diarrhoesan von Dr. Loges nehmen.
   - Diarrhoesan in der Hausapotheke bereit halten.

Diarrhoesan von Dr. Loges gibt es als Saft zum unverbindlichen Apothekenverkaufspreis von 8,48 Euro. Die 200ml-Flasche ist rezeptfrei in allen Apotheken erhältlich.

Quelle: health press
 



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  Comments (1)
1. Noroviren-Alarm: Trinkwasser macht krank
Written by This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it , on 21-01-2008 17:55
Norovirus- und Rotavirus-Infektionen werden durch Fäkalien entweder in Lebensmitteln oder im Trinkwasser ausgelöst, bevor sie von Mensch zu Mensch übertragen werden können, besonders augenfällig in Krankenhäusern, Altenheimen, Schulen oder Kindergärten. In unseren Gewässern, auch im Grundwasser, kommen Viren vor. Unsere Wasserwerke können Viren regelmäßig nicht filtern. Kaltes Wasser konserviert ansteckende Viren.  
 
Die Norovirus- und Rotavirus-Infektionen folgen jedes Jahr streng dem Verlauf der Kälte im Wasser, im Boden und in den Wasserleitungen. Es ist offensichtlich, dass die winterlichen Norovirus- und Rotavirus-Infektionen von der Kälte abhängen. Unsere Lebensmittel haben das ganze Jahr über in etwa die gleiche Temperatur. Das Trinkwasser nicht. Es hat sein Temperaturminimum im Februar. Also muss das Trinkwasser die Norovirus- und Rotavirus-Infektionen auslösen!  
 
Die Ultrafiltration kann Viren aus dem Trinkwasser filtern, ohne Zusatz von Chemikalien. Dabei entstehen zusätzliche Kosten von lediglich 5 bis 7 € pro Person und Jahr, für eine vierköpfige Familie also rund 2 € im Monat. Eine vorsorgende Gesundheitspolitik muss die Infektionsketten durchbrechen. Die Ultrafiltration würde die Kosten im Gesundheitswesen, die Lohnnebenkosten und die Ausfallzeiten am Arbeitsplatz reduzieren, auch bei anderen durch Trinkwasser übertragenen Infektionen. Auch die H5N1-Vogelgrippe kann mit dem Trinkwasser übertragen werden.  
 
Eine epidemiologische Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar die saisonale Influenza durch das Trinkwasser ausgelöst wird. 
 
Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann 
This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it  
http://www.dugi-ev.de/information.html
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