QSC mit hohem Umsatz- und EBITDA-Wachstum im ersten Quartal 2008
Die QSC AG ist mit dem höchsten Kundenwachstum binnen eines Quartals in der Unternehmensgeschichte sehr gut in das Geschäftsjahr 2008 gestartet. Im ersten Quartal 2008 schaltete das Unternehmen mit 124.700 Teilnehmeranschlussleitungen (TAL) nahezu doppelt so viele Leitungen für Kunden wie im vierten Quartal 2007 und erhöhte damit die Gesamtzahl auf mehr als 370.000.
Der TUI Konzern ist mit einem deutlichen Umsatz- und Ergebnisplus in das Geschäftsjahr 2008 gestartet und zeigt sich für den weiteren Verlauf des Jahres unverändert optimistisch. Der Umsatz der Sparten des Konzerns lag mit rund 5,1 Milliarden Euro um 24,3 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres (Vorjahr rund 4,1 Milliarden Euro).
Roche investiert 430 Millionen Franken an den Standorten in Deutschland und der Schweiz
Es geht auch anders: Forschungsstandort Deutschland bei Biopharmazeutika know-how gefragt. Im Gegensatz zu so mancher "Heuschrecke" hat die Firma Roche umfangreiche Investitionsvorhaben für die Standorte Penzberg, Mannheim und Kaiseraugst in Deutschland beschlossen. In Penzberg werden mit einem Investitionsvolumen von rund 280 Millionen Franken die Biotech-Aktivitäten zur Erforschung und Entwicklung biotechnologisch hergestellter Medikamente ausgebaut. Mit dieser Entscheidung wird das volle Potenzial der unternehmenseigenen Wertschöpfungskette zur Entwicklung und Produktion von biopharmazeutischen Arzneimitteln mit dem Schwerpunkt Onkologie erschlossen.
Wirtschaftsunternehmen bekennen sich zum Forschungsstandort Deutschland
Die überwiegende Mehrzahl der deutschen Unternehmen erwägt keine Verlagerung ihrer Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten (FuE) ins Ausland. 63% der Unternehmen halten einer repräsentativen Umfrage des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft zufolge dem Forschungsstandort Deutschland die Treue. Nur fünf Prozent der 1000 befragten Unternehmen wollen Forschungsaufträge und Labore verstärkt ins Ausland verlagern.
72 Prozent aller Bundesbürger legen monatlich Geld zur Seite. Dabei zählen Urlaub und die private Altersvorsorge zu den häufigsten Sparzielen. Im Gegensatz dazu würden nur die Wenigsten an Ernährung (3%) und Kleidung (4%) sparen.
Dies ergibt eine aktuelle Umfrage des unabhängigen Fondsvermögensverwalters Fund-Market Deutschland GmbH. Durchgeführt wurde sie von TNS Emnid unter 1002 Bundesbürgern.
Als Chef von General Electric thront Jeffry Immelt auf dem Olymp der amerikanischen Managerkaste. Aber wie lange noch? Hilflos wirkt er in den Wirren der Finanzkrise. Und schon gibt es erste Zweifel, ob er seinen Posten noch lange halten kann.
Nach dem Kollaps zahlreicher Banken wachsen die Befürchtungen, dass die Folgen der Finanzkrise nun auch in den hintersten Winkeln der Wirtschaft zu spüren sein werden. Insbesondere für Amerikas und Europas Industrieunternehmen sagen Fachleute den stärksten Gewinneinbruch seit den Terroranschlägen vom 11. September voraus. Die Konzerne bereiten sich auf harte Zeiten vor.
Die renommierte "Group of Thirty", ein Kreis aus international führenden Bankern und Akademikern, präsentiert in Washington eine Studie zur Reform der internationalen Bankenregulierung. Doch in europäischen Aufsichtskreisen wird bereits über die Initiative gespottet. Das hat weniger mit den Empfehlungen der Studie zu tun, als mit jenen, die sie präsentieren.
Millionenklage wegen wertloser Aktien: Ex-Mitarbeiter der kriminell in die Insolvenz getriebenen Stofftierfirma Nici klagen gegen früheren Arbeitgeber - und die Commerzbank
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Um zu überleben, streicht die Textilkette SinnLeffers fast die Hälfte aller Arbeitsplätze und Filialen - Kündigungen werden nicht ausgeschlossen.
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Mitten in der Finanzkrise an die Börse? Aus der Politik mehren sich die Stimmen, die es für unverantwortlich halten, die Bahn schon Ende Oktober an die Börse zu bringen.
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Unter Anstrengungen haben die US-Anleger die Standardwerte zum Handelsschluss wieder fast bis auf 10.000 Punkte nach oben getrieben - nachdem der Dow zwischenzeitlich gut 800 Punkte abgegeben hatte. Insgesamt verzeichneten alle wichtigen US-Indizes aber dicke Minuszeichen.
Die größte Bank der USA meldet nachbörslich miese Zahlen und eine Dividendenkürzung. Der US-Leitindex schließt unter 10.000 Punkten. FTD.de dokumentiert die dramatischen Ereignisse der Finanzkrise.
Die Bürgschaft des deutschen Staats für die bedrohte Großbank Hypo Real Estate steht den EU-Regeln zum Wettbewerb nicht entgegen. Trotz der Rettung der Bank hält die Bundesregierung die Lage am Finanzmarkt weiter für "hoch gefährlich". Kanzlerin Merkel kündigt eine Regierungserklärung zur Krise an.
Die schwer angeschlagene Modekette SinnLeffers baut rund 1000 Arbeitsplätze ab. Es wird auch betriebsbedingt gekündigt: Die Geschäftsleitung will einen Sozialplan für die betroffenen Mitarbeiter aushandeln. Die Hälfte der 47 Filialen will der vorläufige Insolvenzverwalter dichtmachen.
Wer vermag der Öffentlichkeit den Eindruck zu vermitteln, er wisse, wovon er redet, wenn er erklärt, welche Schritte getan werde müssen, um der Börsenkrise angemessen zu begegnen? Die SPD hat mit Peer Steinbrück einen respektablen Finanzminister – aber die Union bräuchte einen ausgewiesenen Experten wie Friedrich Merz.
Die EU-Kommission schlägt vor, die Gehälter der Manager stärker zu kontrollieren. So soll die Leistung der Chefs bei der Bezahlung mehr als bisher berücksichtigt werden. Dicke Abfindungen für miese Manager würden demnach wegfallen.
Wochenlang hatten die Kanzlerin und ihr Finanzminister die Krise kleingeredet. Bis zum Wochenende, als die Rettung der Hypo Real Estate wieder auf der Kippe stand. Jetzt versucht der Staat hektisch, Herr der Lage zu werden. Allerdings gibt die Kanzlerin vollmundige Versprechen ab, die sie nur schwer halten kann.