Ab 12. Januar 2009 ist die Einreise in die USA nur noch mit vorhergehender elektronischer Reisegenehmigung möglich.
Zur Beantragung einer Genehmigung zur Einreise in die Vereinigten Staaten im Rahmen des VWP (Visa-Waiver-Programm) müssen sich Reisende in das webbasierte ESTA-System einloggen und online einen Antrag mit ihren persönlichen und anderen Daten ausfüllen, anhand derer ihre Teilnahmeberechtigung am Programm für visumfreies Reisen geprüft wird. Es handelt sich um dieselben Informationen, die im Formular I-94W verlangt werden.
Christmas Shopping und chinesisches Neujahrsfest im Reich der Mitte
Von Anfang Dezember bis Ende Februar bietet der China Spezialist CAISSA Touristic günstige Citypauschalen zu den faszinierenden Metropolen Beijing und Shanghai an. Wer die Hauptstadt Chinas nach den olympischen Spielen kennen lernen möchte, zahlt dafür nur 589 Euro, inklusive Flug ab/bis Frankfurt, deutschsprachiger Reiseleitung und fünf Übernachtungen mit Frühstück im Viersternehotel.
China nimmt sechzehn Mönche wegen ihres Widerstands gegen die „patriotische Umerziehung“ fest
Einer bestätigten, dem TCHRD zugegangenen Mitteilung zufolge haben die Behörden im Bezirk Markham (chin. Mangkang), Präfektur Chamdo, „TAR“, 16 Mönche und zwei Laien festgenommen.
Seit Anfang April führen die chinesischen Behörden eine Kampagne zur „patriotischen Umerziehung“ in den Klöstern Woeser und Khenpa Lungpa in der Gemeinde Garthog, Bezirk Markham, durch. Das TCHRC erfuhr, dass am 10. Mai 2008 speziell ausgebildete Kader in diesen Klöstern eintrafen, um die Mönche einer noch intensiveren Schulung zu unterziehen, woraufhin es zu hitzigen Auseinandersetzungen zwischen den aufgebrachten Mönchen und den Behördenvertretern kam.
Mönche in Drepung während Patriotischer Umerziehung verhaftet
Bestätigten Informationen an das TCHRD zufolge verhafteten chinesische Sicherheitskräfte um den 12. April herum eine Reihe von Mönchen aus Drepung, nachdem diese gegen sich einem chinesischen "Arbeitsteam" widersetzt hatten, das ins Kloster gekommen war, um eine Schulung im Rahmen der Kampagne für „Patriotische Umerziehung“ durchzuführen.
Eskalation des Bürgerkrieges in Sri Lanka steht offenbar bevor - SriLankan Airways serviert Desserts auf dem Flug
Bündnis „Entwicklung hilft“ begrüßt Entsendung einer UN-Sonderbotschafterin
Das Bündnis „Entwicklung hilft“ warnt vor einer Eskalation des seit Monaten wieder schwelenden Bürgerkrieges in Sri Lanka. „Unsere Partner vor Ort befürchten weitere Luftangriffe der srilankischen Armee auf die von den tamilischen LTTE-Rebellen kontrollierten Gebiete um Mannar und Vavuniya“, berichtete am Donnerstag der Südasien-Referent von medico international, Thomas Seibert, der in ständigem Kontakt zu lokalen Nichtregierungsorganisationen steht.
Von nicht notwendigen Reisen nach Kenia wird bis auf Weiteres dringend abgeraten.
Nach den Präsidentschaftswahlen vom 27. Dezember 2007 ist es in Nairobi und anderen Landesteilen zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen, bei denen auch zahlreiche Todesopfer zu beklagen waren. Im Anschluss an die Wahlen war der bisherige Amtsinhaber, Präsident Mwai Kibaki, am 30. Dezember 2007 als Sieger festgestellt und kurz darauf vereidigt worden.