Faschingsdienstag ist der Tag aller Närrinnen und Narren. So auch in Bayerns Landeshauptstadt. Doch in 2008 kam alles anders als gedacht. Denn tausende der Bevölkerung und Hauptstadtgäste wurden ausgesperrt und durften den beliebtesten Faschingsort Münchens, den Viktualienmarkt, nicht besuchen.
Dabei ist nicht davon die Rede, dass es sich hier um eine geschlossene Veranstaltung oder ein Gebäude handelt. Nein es ist der öffentliche Platz im Herzen Münchens an dem die Marktweiber ihren bekannten Auftritt haben und Münchner frisches Gemüse, Obst, Fleisch und Käse kaufen.
Die Hundesteuer 2008 wird fällig (Beispiel München)
In München gibt es mehr als 28.000 Hunde. Sie produzieren täglich mindestens sechs Tonnen Hundekot. Was die meisten Hundebesitzer nur allzu oft übersehen: Sie selbst sind verpflichtet, den Schmutz ihrer Tiere zu beseitigen! Die oft verbreitete Meinung der Hundehalter, die Hundesteuer werde zur Beseitigung des Hundekots erhoben, ist falsch. Die Hundesteuer dient ebenso wie die übrigen kommunalen Steuern der Finanzierung des allgemeinen Haushalts der Stadt.
Münchner Kinos entführen Besucher auf eine einzigartige Film-Reise durch Mexiko
Viva Mexico! Zwei Münchner Kinos entführen seine Besucher raus aus dem tristen Winterwetter und rein in eine 100-minütige Film-Reise durch das herrliche Mexiko. Der weiße Sandstrand an der „Riviera Maya“, Playa del Carmen und Sonne pur in Cancun und Acapulco werden die letzten trüben Gedanken der Zuschauer in Luft auflösen und einen Hauch von Sonne, Strand und Meer in den Kinosaal zaubern.
In der bayerischen Geschichte nimmt Ingolstadt, im Herzen Bayerns, einen stolzen Rang ein: Herzogsstadt, Universitätsstadt, Landesfestung, Industriezentrum.
Die Zeugen der Vergangenheit sind überall im Bild der Altstadt gegenwärtig.
Das genaue Entstehungsdatum der Siedlung Ingolstadt bleibt im Dunkel der Geschichte. Fest steht aber, dass das heutige Stadtgebiet auf uraltem Siedlungsland liegt. Die Kelten waren hier zu Hause (oppidum Manching) und die Römer haben überall in der Gegend ihre Spuren zurückgelassen. Funde deuten sogar darauf hin, dass das Donautal und die ansteigenden Jurahöhen schon in der Steinzeit besiedelt waren.
Man nehme: ein grandioses Panorama, grüne Almen und zünftige Hütten. Mische darunter reichlich gepflegte Wege und garniere das ganze mit ein wenig Fleckvieh hier und da.
Immerhin rund 180 Exemplare gibt es noch in der Gegend von REIT IM WINKL. Seien wir ehrlich, was wäre eine bayerische Wanderregion ohne all diese liebegewonnenen Attribute, weswegen es uns Städter immer wieder und in den letzten Jahren mit wachsender Begeisterung in die Berge lockt. Wer denkt, dass er beim Aufstieg zur Hemmersuppenalm nur Wanderern über 65 begegnet, täuscht sich gewaltig.