Der Start in den Handelstag dürfte nach dem deutlichen Kursrutsch vom Vortag etwas besser verlaufen. Vor allem Finanzwerte könnten aber nach negativen Meldungen aus den USA erneut unter Druck geraten.
Die US-amerikanischen Indizes haben erneut verloren. Vor allem die hohen Erzeugerpreise drückten die Stimmung. Der gebeutelten Investmentbank Lehman Brothers drohen weitere Abschreibungen.
Schnell weg damit: Die Banken wollen ihre faulen Hypothekenkredite so rasch wie möglich loswerden. Finanzinvestoren greifen zu - doch die Hauptlast bleibt bei den Banken.
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Gestern ging es mit den deutschen Aktien steil nach unten. Doch nach den heftigen Kursverlusten ist heute eine leichte Erholung angesagt: der Leitindex klettert um 0,5 Prozent. Besonders positiv entwickeln sich die Papiere der Commerzbank.
Vor dem Abschluss einer Lebensversicherung lohnt sich der Vergleich. Der Fachdienst Map-Report hat 70 Anbieter unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Über einen Zeitraum von 30 Jahren können Kunden bis zu 17.000 Euro sparen. WELT ONLINE zeigt, welche Versicherungen im Test am besten abschneiden.
Die Altersversorgung von Beamten und Angestellten soll sich angleichen. Das haben Politiker von Union und SPD gefordert. "Beim jetzigen System stellt sich die Frage der Gerechtigkeit", sagt SPD-Innenexperte Wiefelspütz. WELT ONLINE zeigt, wie viel Pension Beamte zurzeit kassieren.
Hoffnungen auf staatliche Hilfen zur Ankurbelung der chinesischen Wirtschaft haben den meisten asiatischen Börsen Auftrieb gegeben. Analysten warnten jedoch davor, allzu sehr darauf zu setzen. Grundlegend bestimmten weiterhin die Sorgen über die US-Kreditkrise die Stimmung an den Börsen in Fernost und zogen vor allem Finanzwerte nach unten.
Bei Banken gibt es seit jeher einen Konflikt zwischen den Mitarbeitern, die das Geschäft machen, und den Risikoleuten - wie etwa den Kreditsachbearbeitern. Im Zuge der Finanzkrise hat sich das Machtverhältnis zwischen diesen beiden Gruppen extrem verschoben.
Der Euro hat sich am Mittwoch etwas von seinen Kursverlusten der vergangenen Tage erholt und ist zeitweise über die Marke von 1,48 Dollar gestiegen. In der Spitze kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,4 806 Dollar.
Die ins Trudeln geratene Wall Street-Firma Lehman Brothers könnte einen Teil ihres Investment Managements verkaufen. Die Interessenten werden gnadenlos um den Preis feilschen wollen. Aber jedes Argument für eine niedrigere Bewertung der Lehman-Einheit könnte auf die Käufer selbst zurückfallen.
Die Ölpreise sind am Mittwoch infolge eines wieder schwächeren Dollar gestiegen. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im September 115,11 Dollar. Das waren 58 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag.