Während König-Ludwig-Weg, Lech-Höhenweg und Prälatenweg entspanntes Wandern ermöglichen, ist der in 22 Etappen unterteilte Maximiliansweg vom Bodensee hinüber nach Berchtesgaden nur etwas für trittsichere und konditionsstärkere Bergwanderer.
Die Zahlen sprechen für sich: 359 Streckenkilometer, 17.746 Höhenmeter Aufstieg, 17 Joche und 20 Gipfel allein auf der einfacheren Jochroute. Wer genügend Puste hat, kann sein persönliches Programm noch aufstocken und den einen oder anderen zusätzlichen Gipfelsturm mit einbinden: Wechsel zur schwierigeren Gipfelroute mit 33 Bergen sind zwischendurch immer möglich.
Die Hundesteuer 2008 wird fällig (Beispiel München)
In München gibt es mehr als 28.000 Hunde. Sie produzieren täglich mindestens sechs Tonnen Hundekot. Was die meisten Hundebesitzer nur allzu oft übersehen: Sie selbst sind verpflichtet, den Schmutz ihrer Tiere zu beseitigen! Die oft verbreitete Meinung der Hundehalter, die Hundesteuer werde zur Beseitigung des Hundekots erhoben, ist falsch. Die Hundesteuer dient ebenso wie die übrigen kommunalen Steuern der Finanzierung des allgemeinen Haushalts der Stadt.
Münchner Kinos entführen Besucher auf eine einzigartige Film-Reise durch Mexiko
Viva Mexico! Zwei Münchner Kinos entführen seine Besucher raus aus dem tristen Winterwetter und rein in eine 100-minütige Film-Reise durch das herrliche Mexiko. Der weiße Sandstrand an der „Riviera Maya“, Playa del Carmen und Sonne pur in Cancun und Acapulco werden die letzten trüben Gedanken der Zuschauer in Luft auflösen und einen Hauch von Sonne, Strand und Meer in den Kinosaal zaubern.
Segel setzen und los: In der Hansestadt Wismar reist der Weihnachtsmann nicht etwa mit dem Schlitten an, sondern er kommt mit dem Segelschiff. Auf dem Traditionssegler „Qualle“ legt er am 1. Dezember um 13.30 Uhr im Alten Hafen der Hansestadt Wismar an, steigt in seine Kutsche und fährt, begleitet von einer Kinderschar, zum festlich geschmückten Marktplatz.
Bagger im Schweinswal-Paradies. Umweltverbände wollen Sand- und Kiesförderung in der Nordsee stoppen
WWF, BUND und NABU wollen den großflächigen Sand- und Kiesabbau in einem kürzlich von der Europäischen Union bestätigten Schutzgebiet in der Nordsee stoppen. Die Umweltverbände haben eine entsprechende Beschwerde bei der EU-Kommission eingereicht.
Über mehrere Jahrzehnte wäre eine Abbaufläche von 1.300 Quadratkilometern betroffen. Die Förderschiffe saugen den Meeresboden ab und zerstören so Schritt für Schritt die Kinderstube der Schweinswale. Auch Seehunde, Kegelrobben, Kabeljau und Vögel wie der Seetaucher sind betroffen und damit auch inderekt der Tourismus der Region.