Politiker und Banken stehen unter Druck und der Steuerzahler darf alles bezahlen um das Finanzsystem in Deutschland am laufen zu halten.
Der schlechte Ruf beider Gruppen in der Bevölkerung spricht Bände und der Zorn nimmt immer mehr zu. Kein Wunder: denn die großen Werbesprüche von so mancher Bank stehen in krassem Widerspruch zur täglichen Realität und die Bayerische Landesbank ist die Nummer 1 was den Egoismus und die Selbstgefälligkeit betrifft. Anders ist es nicht zu erklären, dass die BayernLB mit rund vier Milliarden durch den Staat gestützt wird, Farbanzeigen schaltet und gleichzeitig nicht willens ist, einem mittelständischen Unternehmen in Bayern eine Zwischenfinanzierung von ein paar "läppischen" Millionen einzuräumen.
Derzeit spricht die Bundeskanzlerin von Vertrauen gewinnen, Ruhe bewahren und Banken zu helfen.
Doch es geht weiter wie bisher, die Verknüpfungen zwischen Politik und Banken bleiben bestehen und das Milliardenspiel wird von Instinklosigkeit geprägt. Anders ist es nicht zu erklären, dass Angela Merkel Herrn Tietmeyer als Vorsitzenden eines Expertengremiums zur Finanzkrise bestellen wollte.
"Mach mit beim Lichterfest!": Botschaften aus aller Welt erstrahlen am Brandenburger Tor
Was in New York bereits seit Jahren zum Standard gehört, hat nun auch Deutschland erreicht: Persönliche Botschaften im öffentlichen Raum an Häuser und Laufbändern ausstrahlen.
Doch Berlin setzt jetzt noch einen drauf und veröffentlicht persönliche Botschaften am Brandenburger Tor.
1.5 Mio Euro: Weltrekord für Amerling-Gemälde im Dorotheum
Einen Sensationspreis von 1,502.300 Euro erzielte das am 15. Oktober 2008 im Auktionshaus Dorotheum offerierte, aus der Österreichischen Galerie Belvedere restituierte "Mädchen mit Strohhut" von Friedrich von Amerling.
Die Pro Musica-Konzerte – eine Veranstaltungsreihe im „BR-Musikzauber Franken 2008“ – im zauberhaften Spiegelsaal der ehemals Fürstbischöflichen Residenz in Eichstätt gehören schon lange zu den „Geheimtipps“ für Liebhaber klassischer Musik in ganz Franken.
„Schöne Technik - Technische Schönheit. Feuer- und Blankwaffen aus Damaststahl“ ist die Studioausstellung vom 7. November bis 25. Januar 2009 in den Kunstsammlungen der Veste Coburg überschrieben.