VFP fordert: Anschluß Liechtenstein an Deutschland
Geschrieben von Redaktion
Mittwoch, 21. Januar 2009
Verfassungsfeindliche Plattform (VFP) übernimmt Obama Leitspruch: yes we can
Wie auf dem Landesparteitag von DiePARTEI in Krefeld (NRW) am 17. Januar 2009 zu hören war, will Die Partei für Arbeit Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative - kurz "Die PARTEI" die Grenzen Deutschlands nicht anerkennen und wird im Wahlkampfjahr 2009 für den Anschluß Liechtensteins bzw. einiger deutscher Kolonien im Fürstentum kämpfen.
Denn in Liechtenstein, wie auch in Österreich, gibt es deutsche Enklaven, die im Besitz der Bundesrepublik Deutschland sind und nur von einer elitären Vereinigung genutzt werden können. Deutschen Staatsbürgern ist die Nutzung im Sinne des deutschen Grundgesetzes untersagt.
Dabei ist, so Leo Fischer von der Verfassungsfeindlichen Plattform (VFP), Wachstum etwas ganz Natürliches – jedes Blümchen, jedes Lämmlein, jedes deutsche Kind will wachsen, blühen und legt Tag um Tag Zentimeter um Zentimeter zu. Und doch will das Schanddiktat von Karlsruhe Deutschland in seinem natürlichen Wachstum beschneiden, verbietet nicht nur Kriege sondern auch Kolonien und will damit die deutsche Eiche zum lächerlichen Bonsaibäumchen zusammenstümmeln.
Leo Fischer weiter: Was haben uns 60 Jahre Frieden gebracht? Eine müde, pantoffelige Nation sind wir geworden, faul und morsch. Alle anderen Nationen führen ganz selbstverständlich Krieg: die Amerikaner führen einen gegen den Terrorismus, die Russen einen gegen die Ukraine, die Franzosen gegen den guten Geschmack, und gestern, Schlag 12, hat der Pennymarkt den Krieg gegen die hohen Preise eröffnet. Sie sehen: Krieg ist etwas ganz Normales. Wenn Ihnen jemand einreden möchte, Krieg sei auch immer mit Verlusten an Menschen und, schlimmer noch, Maschinen verbunden, so sei diesen Defätisten mit einer Kinderweisheit geantwortet: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Unfälle passieren doch nur, wenn völlig ungeübte Laien am Werk sind.
So ist die Operation am Horn von Afrika, die von der Bundesregierung nur zögerlich akzeptiert wird kaum als kriegerischer Akt zu werten. Selbst wenn die Bundesregierung unter der Führung von Angela Merkel und Walter Steinmeier die Konfrontation mit den Piraten jetzt durchzieht, kann man das wohl kaum einen Krieg nennen. Wenn ein halbes Dutzend halbverhungerter Drittwelter die Andrea Doria kapert, ist das kein Fall für die Wehrmacht, sondern ganz normale Polizeiarbeit.
Liechtenstein verfügt über viel Geld. Geld, das deutschen Finanzämtern fehlt, wie die Affäre Zumwinkel gezeigt hat. Geld, das uns gehört. Geld, das uns nicht ausgehändigt wird. Casus belli genug!
Lichtenstein ist darüber hinaus klein und völlig wehrlos. Die Frage ist: wer von uns beiden, wer von Deutschland oder Liechtenstein, wird zuerst aus dem pazifistischen Schlummer erwachen? Wenn Deutschland jetzt nicht handelt, werden in ein, zwei Monaten Liechtensteinische Panzer vor den Toren des Reichstags stehen! Im Sinne des Friedens und der Sicherheit unserer kleinen Kinder müssen wir jetzt zuschlagen.
Die Befreiung Liechtensteins soll nach Willen der VFP das zentrale Thema von DiePARTEI bei der bevorstehenden Europawahl werden. Ein kleiner Perdefuß muss allerdings noch umschifft werden: Es bedarf 4000 Unterschriften, um Deutschland Raum für Wachstum und Liechtenstein eine Zukunft zu geben.
Weitere Informationen zu dieser einzigartigen Anschlussparole finden Sie unter www.die-partei.de
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