HomeLifestyleKultur & Film Begleitband zur Sonderausstellung Alexander der Große und die Öffnung der Welt
Begleitband zur Sonderausstellung Alexander der Große und die Öffnung der Welt
Geschrieben von Redaktion
Dienstag, 23. Dezember 2008
Begleitband zur Mannheimer Ausstellung angekündigt
Regensburg/Mannheim - Zehn Monate vor Beginn der Sonderausstellung "Alexander der Große und die Öffnung der Welt" kündigt der Regensburger Verlag Schnell-und-Steiner eine reich bebilderte Publikation als Begleitband zum großen Kulturereignis an. Das Werk führe auf den Spuren Alexanders des Großen nach Zentralasien, so der Verlag.
Auf ca. 500 Seiten präsentiert die Publikation Essays namhafter Wissenschaftler und Abbildungen kostbarer Leihgaben aus internationalen Museen. Rund 400 Exponate, darunter hochrangige Objekte aus den großen europäischen Sammlungen, wie dem Louvre, dem British Museum oder der Erimitage, Schätze aus Museen in Usbekistan, Tadschikistan und Afghanistan und neueste Ausgrabungsfunde werden ausführlich vorgestellt.
Die Veröffentlichung zur Ausstellung gilt als bedeutendes Standardwerk und wird die nachhaltigen Folgen des Aufeinandertreffens altorientalischer und griechischer Traditionen für die zentralasiatischen Kulturen darstellen. Herausgeber des Buches sind Svend Hansen, Alfried Wieczorek und Michael Tellenbach.
Die Ausstellung "Alexander der Große und die Öffnung der Welt. Asiens Kulturen im Wandel" wird vom 3. Oktober 2009 bis 21. Februar 2010 in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim gezeigt.
Bitte orientieren Sie Ihren Kommentar am Thema des Beitrages.
Persönliche Angriffe und/oder Diffamierungen werden gelöscht.
Das Benutzen der Kommentarfunktion für Werbezwecke ist nicht gestattet. Entsprechende Kommentare werden gelöscht.
Bei Fehleingaben laden Sie diese Seite bitte neu damit ein neuer Sicherheitscode generiert werden kann. Erst dann klicken Sie bitte auf den 'Senden' Button.
Der vorgenannte Schritt ist nur erforderlich, wenn Sie einen falschen Sicherheitscode eingegeben haben.
So ungelenk, wie Dave Ming Chang (Eddie Murphy) durch die Straßen New Yorks stolpert, ahnt jeder, dass er noch nie in der Stadt war. Das ist nur die halbe Wahrheit: Dave ist kein
...
Im Südosten der Türkei soll ein Wasserkraftwerk am Tigris entstehen, wofür ein Staudamm in Ilisu an der syrisch-irakischen Grenze gebaut wird. Die Folgen für Anrainer
...
US-Marine Brian Steidle nimmt nach seiner Entlassung einen Job als Militärberater für den Sudan an. Dabei muss er im Auftrag der "Afrikanischen Union" in der
...
Im von den Nazis besetzten Kopenhagen 1944: Die Widerstandskämpfer Flame (Thure Lindhardt) und Citron (Mads Mikkelsen) sind die meist gesuchten Männer Dänemarks.
...
Die Musikbranche feiert den größten Deal aller Zeiten: Sony gibt 250 Millionen Dollar für den musikalischen Nachlass von Michael Jackson aus. Zu Lebzeiten hätte er für sein Werk nie so viel Geld bekommen. Mindestens zehn Jackson-CDs sollen noch erscheinen. Die Branche liebt tote Künstler.
Moderne Wolpertinger sollt ihr sein: Lena Meyer-Landrut ist wie eine Kreuzung aus Nora Tschirner, Joe Cocker und Björk. Nie zuvor wurde ein deutscher Abgesandter mit mehr Hoffnungen beladen. Und ihr Song "Satellite" ist bereits auf Platz 1 der Download-Charts – allerdings nicht, weil er so gut ist.
Seine Filme stammen aus einer Zeit, in der sich Menschen über Schlagwörter wie "Ideal" oder "Freie Liebe" noch streiten konnten. Der bekennende Kommunist und Regisseur Bernardo Bertolucci wird jetzt 70. Der Rückblick auf sein Schaffen zeigt: Sex und Selbstbestimmung gehören für ihn zusammen.
Schon jetzt klingelt bei Deutschlands Grand-Prix-Hoffnung die Kasse: Lena Meyer-Landrut hat mit ihrem Wettbewerbssong "Satellite" einen Verkaufsrekord aufgestellt. Innerhalb von drei Tagen (seit der Wahl am Freitagabend) hat sich der Song online so gut verkauft wie bislang noch kein Musikdownload.
Die alte Garde schlägt zurück: Schriftsteller wie Günter Grass, Erich Loest und Christa Wolf wehren sich gegen Plagiate und die Verletzung ihrer Urheberrechte. Vor Beginn der Leipziger Buchmesse unterzeichneten sie eine "Leipziger Erklärung zum Schutz geistigen Eigentums". Damit kann nur Helene Hegemann gemeint sein.