SPAMfighter gegen vermeintlich selbstverschickte Mails
Geschrieben von Redaktion
Montag, 17. November 2008
SPAMfighter warnt vor vermeintlich selbst-verschickten Spam-Mails!
In den letzten Tagen hat eine Spam-Form wieder deutlich angezogen, die für besonders viel Verwirrung unter den Anwendern verantwortlich zeichnet - die vermeintlich selbst-verschickten Spam-Mails. Sie scheinen vom eigenen Mail-Account zu kommen und bringen den verunsicherten Empfänger so dazu, diese Meldungen zu öffnen. Einige Spam-Filter lassen diese Meldungen leider immer noch passieren.
Die Spam-Versender lassen sich immer wieder etwas Neues einfallen. Sie verschicken ihre Botschaften im MP3-Format als Songs getarnt, fügen sie als Grafiken in die Mails ein oder nutzen das PDF-Format als Vehikel. Die Anbieter der Spam-Bekämpfungs-Tools müssen immer auf der Hut sein, um mit den neuesten Trends der Spammer mithalten zu können.
SPAMfighter aus Dänemark warnt nun davor, dass momentan eine altbekannte Form des Spam-Versands wieder sehr stark im Kommen ist. Dabei handelt es sich um die vermeintlich selbst-verschickten Spam-Mails. Diese "Self Sending Spam" Botschaften tragen im Absender die eigene E-Mail-Adresse, scheinen also vom eigenen Mail-Server zu stammen. Der Empfänger wird verunsichert und im Glauben gelassen, dass er sich die Mail selbst zugeschickt hat. In der Folge wird die Mail zur Kontrolle geöffnet, sodass Verkaufsofferten aller Art die Aufmerksamkeit der Empfänger erregen können. Schlimmer ist es noch, wenn diese Mails auch noch mit Malware-verseuchten Anhängen ausgestattet sind.
SPAMfighter: Achtung, die Freunde lesen mit! Oft funktionieren diese speziellen Spam-Mails auch noch im direkten Umfeld des Anwenders. Schließlich öffnet man die Mail von einem Freund, Verwandten oder Kollegen in der Regel, ohne sie erst lange zu hinterfragen. Das sorgt dafür, dass diese spezielle Spam-Art besonders häufig geöffnet und gelesen wird.
Hinzu kommt, dass diese Spam-Botschaften viele Spam-Filter passieren, wenn diese die eingehenden Mails nur nach einer Kombination aus Schlüsselwörtern und E-Mail-Adressen analysieren und dabei ausfiltern. Die eigene E-Mail-Adresse gilt diesen Programmen ja als "sicher".
Christian Bjørklund von SPAMfighter: "Diese Vorgehensweise der Cyber-Kriminellen ist nicht neu, zeigt aber seit der letzten Woche extreme Zuwachszahlen. Unsere Statistiken belegen, dass sich die Fraktion der selbst-verschickten Spam-Mails in der letzten Woche glatt verdoppelt hat. Dass die Spammer auf diese Form des Mail-Versands setzen, kann nur eins bedeuten - sie haben Erfolg damit."
Community-Filter gegen Spam! Das Programm SPAMfighter lässt sich von Privatanwendern kostenfrei verwenden. Es richtet einen effektiven Spam-Schutz in den Programmen Outlook, Outlook Express und Windows Mail ein und verschiebt hier Spam-, Phishing- und Viren-Mails in einen separaten Ordner, der sich ganz nach Bedarf per Menübefehl leeren lässt. Dabei sind die Filter so gut, dass auch Bilder-, MP3- und PDF-Spams zuverlässig erkannt und aussortiert werden.
5,6 Millionen Anwender aus 223 Ländern haben die Möglichkeit, jede Spam-Mail, die den Filter passiert, sofort und mit nur einem einzigen Mausklick zu melden. Sobald mehrere Anwender die gleiche Mail beanstanden, wird sie sofort in den Filter übernommen. Dank der automatischen Updates der Spam-Erkennungs-Engine sind die Spam-Filter der übrigen Anwender dann sofort vor der neuen Spam-Bedrohung geschützt.
Der SPAMfighter Standard 6.4 (1,44 MB) darf von Privatanwendern dauerhaft kostenfrei eingesetzt werden - unter Windows 98 bis Vista. Die Freeware-Version fügt dabei eine kleine Infozeile in jede ausgehende Mail ein. Gewerbetreibende lizenzieren stattdessen den SPAMfighter Pro für 25 Euro, die auf diese Zeile verzichtet. Die 30-Tage-Testversion aus dem Internet richtet sich zunächst als Pro-Version im System ein und wird nach Ablauf der Testphase automatisch zur Standard-Version, wenn sie nicht vorher lizenziert wird.
Bitte orientieren Sie Ihren Kommentar am Thema des Beitrages.
Persönliche Angriffe und/oder Diffamierungen werden gelöscht.
Das Benutzen der Kommentarfunktion für Werbezwecke ist nicht gestattet. Entsprechende Kommentare werden gelöscht.
Bei Fehleingaben laden Sie diese Seite bitte neu damit ein neuer Sicherheitscode generiert werden kann. Erst dann klicken Sie bitte auf den 'Senden' Button.
Der vorgenannte Schritt ist nur erforderlich, wenn Sie einen falschen Sicherheitscode eingegeben haben.
Das sogenannte Telekom-Paket ist eine umfassende Sammlung neuer Regelungen des Europäischen Parlaments für die Rechte von Verbrauchern auf dem Telekommunikationsmarkt. Neben vielen begrüßenswerten Neuregelungen zugunsten der Verbraucher sollen jedoch gleichzeitig die Nutzer von Tauschbörsen verfolgt und Internetsperrungen ermöglicht werden. Derweil planen deutsche Politiker die Einführung einer umfassenden Internet-Zensurinfrastruktur.
Der Chaos Computer Club (CCC) hat mit Hilfe freiwilliger Wahlbeobachter am 28. September 2008 in zehn brandenburgischen Kommunen eine weitere Wahlbeobachtung durchgeführt. Ziel war es, den tatsächlichen Einsatz von Wahlcomputern bei den Kommunalwahlen zu dokumentieren und die Behauptungen des Wahlcomputer-Herstellers sowie der zuständigen Bundes- und Landeswahlbehörden zur Sicherheit, Akzeptanz und Bedienerfreundlichkeit zu überprüfen.
Der Chaos Computer Club (CCC) ruft alle Mitglieder, Hacker, Freunde, Bekannten, Verwandten und Sympathisanten auf, zahlreich und mit lustigen Transparenten zur internationalen "Freiheit statt Angst 2008 – Stoppt den Überwachungswahn!"-Demonstration in Berlin am 11. Oktober zu kommen.
Teil eins der Fantasy-Saga "Die Chroniken von Narnia" war für die Co-Produzenten Disney noch ein lohnendes Geschäft. Allein in den USA spielte der Film trotz eines extrem üppigen Budgets von 180 Millionen Dollar seine Kosten wieder ein: 290 Millionen Dollar schlugen zu Buche. Doch schon bei Teil zwei zahlte der Mickey-Maus-Konzern drauf: Rund 200 Millionen Dollar Produktionskosten stehen nur 140 Millionen Einspiel in den USA gegenüber. Jetzt zieht Disney die Reißleine: An der Finanzierung des dritten Films mit dem Titel "Die Reise auf der Morgenröte" beteiligen sie sich nicht mehr. Ob Rechteinhaber Walden Media den Film nun alleine stemmt, scheint mehr als fraglich.
Samsung stellt auf der CES mit dem MBP200 einen Pico-Projektor vor, der Bilder in HVGA-Auflösung projizieren kann. Das Gerät verfügt zudem über ein integriertes LCD, auf dem Bilder ebenfalls angezeigt werden.
Auf der CES in Las Vegas hat Steve Ballmer die Beta von Windows 7 groß angekündigt, doch auch der Windows Server 2008 R2 begibt sich in die Betaphase. Das Serversystem ist Microsofts erstes Betriebssystem, das nur in einer 64-Bit-Variante erscheint.
Mit Q-Layer hat Sun einen Anbieter von Cloud-Computing-Lösungen übernommen. Damit erhält Sun Lösungen zur Verwaltung von Clouds, die das eigene Angebot erweitern sollen.
Mit einem neu implementierten Netzwerkpanel wartet Firebug in der jetzt veröffentlichten Version 1.3 auf. Die Firefox-Erweiterung erleichtert Webentwicklern das Leben.
Nachdem Apple auf der "Macworld"-Messe angekündigt hat, Songs zukünftig nur noch ohne Kopierschutz zu verkaufen, zieht jetzt die Deutsche Telekom nach: Ab April gibt es im Online-Plattenladen "Musicload" ebenfalls nur noch Titel ohne Beschränkungen.
Die Fußball-Europameisterschaft und die Olympischen Spiele haben das Geschäft mit Flachbildfernsehern kräftig angekurbelt und sind ein Grund dafür, dass die Technik-Branche 2008 ein sattes Umsatzplus verbuchen konnte.
Hier finden Sie die besten Internetseiten rund um Technik, Filme und Musik - sowie Webseiten, die einfach zu gut sind, um sie zu verpassen. Die Top-Tipps stammen allesamt von den Nutzern des COMPUTER BILD-Forums.
Schon wieder musste ein Handy-Hersteller zwei Fehlerkorrekturen für sein Smartphone veröffentlichen. HTC stellt zwei Hotfixes für das Touch HD auf seiner Website bereit.
Sony Ericsson hat ein Firmware-Update für sein 8-Megapixelhandy C905 angekündigt. Es behebt nicht nur Fehler, sondern bringt auch viele neue Funktionen.
2008: Rekordinteresse der Verbraucher an Solarenergie (depr) Nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) erreicht der deutsche Solarmarkt in diesem Jahr einen doppelten Rekord: Mit rund 170 000 neuen Solarstromanlagen und…
Solar World Congress 2011 im Kongress Palais Kassel Kassel setzte sich beim Bewerbungsverfahren während der EuroSun-Konferenz in Lissabon gegen starke Mitbewerber durch: Neu Delhi, Cancun und Istanbul. 2007 war Peking…
Förderung umweltfreundlicher Technologien: Führende EU-Forschungsinstitute starten die Europäische Allianz für Energieforschung Die neue Europäische Allianz für Energieforschung (EERA) wird die europäische Energieforschung erweitern und nationale wie europäische Programme zusammenführen. EU-Forschungskommissar…